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einer Woche auch wieder einmal an einem islschen Tage auszuruhen, und sich durch GottesWort zu frohern Gedanken und Aussichten zuerheben ?
Wenn man aber mit den Worten , dieReihe ^vird auch an den geistlichen Standkommen, sagen will , daß auch in diesem wich»tige Veränderungen gemacht, manche Mißbräu»che abgeschaft werden müssen: da sagt mametwas, das wir Prediger schon lauge gewünscht,allein mit allen bisherigen Eerathschlagungei»und Memorialien nicht haben erzielen können.Oder sollte wohl unser Stand der einzige seyn,von dessen Mangeln und Gebrechen man nichtöffentlich sprechen dürfte? Wollten wir unsin einem Zeitalter der allgemeinsten Publizitätnoch immer in ein gewisses heiliges Dunkeleinhüllen? Und hat nicht die Erfahrung ge*lehrt, daß es am sichersten ist , wenn jederStand von selbst und in Zeiten auf die Ver»befferung seiner Fehler bedacht ich? Warumsollten wir es nicht gesteben, Bruder! daß derGeist der Zeit, Las heißt der Geist der La»4