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cy 3o,voo Mann sich belaufen ; darauf erfolget, daß man,or doch ohne Befehl der Obrigkeit, mit allen Eloken an allenre Orten angefangen zu stürmen, dergleichen nie zuvor>', geschehen, und hat dieser Sturm gar lang gewahret,)e, obschon Herr Bürgermeister Forrer mehrmals damit
es einzuhalten ernstlich befohlen, ist doch einweg als den
nj andern darmit fortgefahren worden, hat sich aber bald
kcrnach befunden , daß es nur ein blinder und vergebener>id Lermen gewesen , dann nur etliche wenige Reuter auset, der Enge gewähret worden.
>r« Gleichwohl weil man die Absichten dieser Armee nicht
w eigentlich wußte, und nicht gar zu wohl trauen konnte,in als ist alsobald vorgcmeldter des Großen Raths wieder
ch konnnandirt worden, die Hauptleut von Zürich samt
eN ihren untergebenen Fähnleins inständig zu mahnen,
d, ohne Verzug unserer Stadt zuzueilen, welches dann
ei' alles fleißig verrichtet worden, dann Nachmittag in
n, k>enig Stunden sind nach einander ankommen, und
st, w unsre Stadt eingezogen, fünf wohl ausgerüstete
rt. Fähnlein der Lobl. Stadt Zürich; das erste führte
ik> Hauptmann Herr Hs. Jacob Löw, des Raths von
ch Zürich, das andere führte Hauptmann Herr Hs. Hein-er rieh Lehman, das dritte Herr Haupmann Grebel, das
n- vierte Herr Hauptmann Hs. Steiner, Frey - und
,d Gerichtsherr i" Wülflingen, das fünfte Herr Haupt-
'st wann Johann Wiser, Voigt zu Denken, welche
es eille nach einander in guter Ordnung durch die Stadt
r« bis aus den hohen Plaz, Hcrrenakcr genannt, gezogen-
>ie und allda sich in die Ordnung gestellet und stille gehalten,
-s bis Ihre Weisheit Herr Amts - Bürgermeister Hans
s« Martin Forrer in Begleitung des Kriegsraths zu ihnen
je gekommen, sie mit einer zierlichen Rede nicht ohne
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