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hen zu lassen kischsessen, bis die Comitccs ciitgekich»tct seyn werden.
Ein Schreiben des Landrathes des Löbl. StandesSchweiz, worin sie die in ihrer Landschaft Marchherrschenden Unruhen berichte», nx/rde dahin zubeantworten entschlossen, daß man erwarte, ,l>ewerde» sich mit ihren ehemaligen Angehörigen gu''sich zu ftzcn trachte,t.
Die dcrmaligr Regierung dcsToqgenbnrg schreibtunter dem 21 stcn Hornung von Lichtciistcg , beried'trt, daß sie nunmehr einen freyen Staat für sich aus»wachen , und wünschen in den i^ctiwrizer-Bunv aul«genommen zu werden, welch lcztcrcs ihnen Unsere»Ortes mit ^cmnügen zugestandcn wird.
In einem schreiben von, -r-sten Hornuna bcriw'ten Vurgcrmesster und Nach der Stadt Zürich, davvon Seilen sowohl der Toggenburgischen als der ge»gcnwärtigen Regicnmg der alt St. Gallischen Landtan sie ein gleiches Ansuchen zu Handen gesamt Löb>-Eldgenvsischast gekominc» ftye, wegen Aufnahmein den SchwcizcrlMnd , ward beschlossen »ach ZMrieh zu antworten , daß der hiesige Stand diesen A>"trag gerne annehme.
B. Repr. Georg Müller entsagt, zufolge demvo"der Versammlung der Wahlmänncr gemachtenftbiuß dem geistlichen Stand , macht aber noch d>eMotion, ob er nicht die Professorate der griechischesund hebräischen Spräche beibehalten könne, weicht
ihme vroviforifch bewilliget wird.
B- Repr. Keller v>,m Untcr-Hallau Macht dietion , ob nicht die für viele Bürger beschwerliche"Stadtwachcn bei der dcrmaligen Lage der Sache"vermindert werden konnte». Dekretirt, daß demB. Repr. Schwarz, Obrist , üocrlasscn seyn solle,hierüber das Nöthige zur Erleichterung der Ehrli^beuden Bürgerschaft zu veranstalten.