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Etwas zum Andenken des den 21. Julii 1798 im Rhein verunglükten Johann Jacob Maurer, Studiosus Theologiae : mit einer Beylage von Johann Georg Müller / von Johannes Kirchhofer, Pfarrer zu Wilchingen
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Thräne stoß, zu seiner Ruhestätte gebracht, ve-riclei-stissimo ^uvenitdas allein möchtet«auf sein Grab schreiben; oder was er unter dasBild seines Vaters schrieb:

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xa^oeT'oest T'^o'

(Heiligen Schlaf schlaft er; sage nicht , stesind gestorben, von den Guten I")

Ihr wißt es ^Freunde» wie meine ganzeSeele an dem Jüngling hieng, wie glüklichich mich in ihm und durch ibn fühlte!Noch ft'ihle ich deinen warmen Händedrukiund höre deine freundliche Rede, du Lieblingmeines Herzens! noch sehe ich dein treues Au-gc mir vertrauensvoll zulächeln; noch crquiktmich die Erinnerung an jede deiner Lieblichkeilen! Du bist nicht für mich vcrlvhrcn'Du bist nur in eine höhere Schule übergegan-gen , wo dein wahrhcitdürstcndcr Geist einereichere Nahrung finden wird, als ich dir ge-ben konnte, und freundliche Geister dir deineirdifche Freunde crsczcn, und dich zu der Qucl»der Wahrheit leiten werden» Keine Klage, kei-nen Vorwurf gegen uns - die wir dich wie un-ser Kind liebten, die du wie Eltern liebtest/nimmst du mit dir hinüber. Die reinste Liebtlebte in deiner unschuldigen Seele.

Soll ich denn klagen? oder nicht viel-mehr , nun da der herbste Schmerz vorüber ist/mit frölichen Thränen deinem frühern Abrwnachsehen nicht gerne dich als ein willige»Ovser den Vatcrtiänden deines Schöpfers über-lassen ? Dein Andenken wird nie in mir erlo-schen , und ich will dein liebes holdes Bild w>tein Heiligthum in meiner Seele herumtragen/bis du mir einst wieder in die Arme fliegst9. August 179».