47
r Melodien im neuen Gesangbuchc vorkommen, daß wirfür's erste Mal gewöhnlich nach der Zahlordnrmg desalten Gesangbuchs fortschreiten. So wird denn niemand>- Mit der Anschaffung des Buchs übereilt: wer ein neue?
? Gesangbuch in die Kirche mitbringen will, der ist sicher,
e daß er es nie vergeblich mitbringt, sondern allemal ein
Lied aus demselben gesungen wird; wer aber das alteh noch behalt, der kann doch auch mitsingen, da einftwei,
lt len wenigstens noch keine Lieder gesungen werden, wozu
n er nicht die Melodie auch in seinem Buche hatte,
tk lieber eine solche Einführung wird sich kein Mensch mit
l, -einigem Rechte beklagen können,ch Wenn also, meine Frettnde, so gar nichts ist,
r- was einen gültigen Einwurf gegen dieses neue Gesang-
rk buch abgäbe, wenn weder die Religion dadurch veraa-st den, noch etwas von der Bibel uns entzogen wird, wenn
so weder die Kosten unerschwinglich, noch die Erlernung
it- des Gesanges zu schwierig ist: wenn diese Neuerung
e- nichts Nachtheiliges, nichts Verderbliches in sich begreift,
M sondern eine wahre Verbesserung ist, würde denn der
,v Mit Ueberlegung, würde er als ein verständiger Freund
,e Religion handeln, der sich seiner Einführung wider-,N seze,i, -er auch nur sauer dazu sehen wollte? -
Ich könnte hier füglich Messen: doch, ehe ich endjgx, ich „och etliche vermischte Bemerkungemdie zur Sache gehören, beifügen, so wie sie mir, einoiv Mrch »er andern, beifallen, um alles, so viel möglich,n- M erschöpfen, wovon ich denken kann, es möchte ;»rI ^ksördrrung dieser guten Cache dienen.