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duftenden Blume, so sammelt Deine Sechliebliche Erinnerungen aus den Lagen der Freud*und des SchmcrzenS—da unter uns noch wohnü>,der Liebling unsers Herzens. — O, und »oö kist bey uuö der Geist des holden Knaben: ^ ilispelt uns Gedanken der Liebe inS Herz, wen« jAbends der Sonne lezte Strahlen Erde uist öHimmel rothen — und Baum und Blütb*«zittern in ihrem Glänze. — O dann seh ich d>* IMutterthränc von Deinem Auge sinken — uiWDein Herz weilen bey dersüssen Erinnerung:^«wie oft am lieblichen Abend das Herz des Kuab"Vdiese Herrlichkeit mit uns genoß in all ihre*?Fülle: — Wie liebend er sich dann schmiegte c"'«n^er Herz! — Wie manche Frage liebliche*Einfalt auS seiner Seele hervorgicng— W>*sein Auge so friedlich leuchtete, und so froh!'"Wie er schon da eingeweiht schien zum edel»Genuß der Freuden der Natur - zu ih""Liebling. -O das! - das legt sich Dir so war"