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Denkmal 'auf Wilhelm.
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^ch hatte einen holdeil Knaben; eine FrühlingSblüthr?lllerhöchsten — Er lag an nicinmi Herzen. InListen« frohen Sinn; im den täglich sich entfaltenden^chcn Talenten — die aus feinet Seele hcrvorgicngcn,'"'d mir manche Frendenthräne entlokten — lag eine^kndte von Freude»; der Tod mancher schwerer Sor.irn! — Wenn ich so die Fülle von Leben lind Liebe,^ zarten Keime künftiger Tugenden in der Seele dcS2"»ben anfathnicu sähe — Die Natur, oder! denn diröll ich He §hre geben, himmlischer Bildner! Du legtest''»e Gäbe der innigen Herzensgute jn den Knaben, dieE"lkm so wunderbar und wohlthuend entgegenkam in^»e,„ Blick, seinem Händedruck, und dem Laut seinerklimme!-
Da nahm mir Gott den Knaben'.—DaS fiel mir^ schrecklich aufs Herz. Sieben Jahre hatte Er bey