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''"km Ukberschlag zu Büchern, ein Blatt erhalten, au»sechszehnten Jahrhundert, wo von dem zornigen^ und seinem Eifer manches cralä durcheinander^agr ward. — Wilhelm lief mir dem 'Blatt auf michund rief mit der Miene des Unwillens: Pava:^er Pava! Sieh einmal wie dumm—zornigen Gott."der hat es schön gewußt. Gott ist i« nicht zornig,kder! r„ muht nicht gleich alles dumm heißen, was^ nicht verstehst. Ader, zornigen Gott, Papa, riefwir noch fest entgegen. — Dein Pava, der dich doch^'Ntich- lieb hat, muß doch'zuweilen, wenn du un.^ bist, auf dich zürnen. Aber Papa, siehst du —ist immer gleich gut! Ist dann Gott nicht immeram? H, das erfährst d» nun a>n Quell ers Lichtes!^ dat belohnt deinen Glauben, du Unschuldiger!'—^ du nicht an feinen Zorn, sondern an seine Liebe^»übtest. Darum schmeckst du nun seine Freundlichkeit,""d wärmst dich im reinen Stral feiner beseligenden
^ Gott! wie betrog sich mein Auge! Ich glaubte aneinen festen Körperbau"zu bemerken. Er sahi^and aus. Seine lichtbraune Farbe ward durch sein«