8stt! loh ihn dir recht fröhlich seyn. '
We,ak-nm» yor Freuden was ich thu,
D» liebe, liebe Mama d» — '
Will mich mit den Geschwistern kleinDer Leßten aller Mutter freun.
^!ech sag ich guS freyem Trieb
D», Mama bist uns herzlich lieb. ,
Du stihrst uns ja an deiner Hand»
Machst mir Guten unS bekannt,
U»d willst j« daß wir lstcr aus Erden3u wackern frommen Menschen werden,
Ja liebe Mama, »'soll nicht fehlen,
Wir Neben dich von ganzer Seelen.
Wallst jbtzt noch Mama, deinen Sögen,alle deine Kinder legen.
Wir wollen Gott im Himmel bitten,
Daß er dich laß in unsrer Mitten.
Wenn ich mit den Freunden meines Herzens st> rechtGrund aus fröhlich seyn wollte, so mußte Wilhelmdabey seyn. Aus wir manchem lieblichen Gradier-^ag sammelte Er ein SträuSchen, um den LieblingE ^"S Herzen», feine Mutter damit zu erfreuen. Er^ nie glücklicher, alS wann Er andere erfreuen