Liebster Wilhelm'.
"^kin hat eine herzliche Freude, daß du nun diehast. — Du kannst viel dazu bei,krage», daß d»wieder gesund dergestalt seyest: — wenn du gedulligdiche dir Blutern wcgzukrahen suchst; nicht mehrwi„st, als dir die liebe Mama gerne giebt, und"^vergissest den guten lieben Gott, der dir so weit^b'e» h„t, zu bitten, daß er dir scrncr helft —
^ du kleiner Liebling meines Herzens! Mit welcher^dde sth jch der Stunde entgegen —dich wieder zu^u>! ,v,ll jch dich an mein Herz driiekcn, undbirrcn, daß mein Wilhelm, den er mir nun aufsgeschenkt hat, ein recht gehorsamer und guterwxrdc. —
^ Mein Lieber: Dein Pava hat dein Briesgc» mit^iensweude gelesen. — Die Mama hat dir wacker die^dd gerückt. —