Zk uns: daß keine menschliche Gesellichast, wie>es Groß oder wie Klein dtcftlbige seye, u»d zuSe« wclchcn Zwecken sie sich zusammen vereiniget/cin di(se Zwecke ohne Eintracht erreichen wird.
Eintracht ist demnach die erste Erforderniswenn eine Gesellschaft Dauerhaftigkeit haben/so und zu einem gemeinschaftlichen guten Zweck
iesi arbeiten solle. — Besonders aber ist Eintracht/
Hs in Erlangung so wohl, als zu Erhaltung der
8reyhejk, durchaus erforderlich.
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Beyspiele aus der Geschichte, werden untPerron belehrend überzeugen: Die römische^'»üblich so wohl als die verschiedenen griechi.^lkn Republicken vcrlohren nach und nach ihre8keyhcir / als Zwcytracht sie schwächte. —Doch was haben wir Beyspiele aus dem Ist»kfthum nölhjg, da uns die Geschichte unserHt, überzeugende Beweise für diese WahrheitSibt; — Daß nur durch Eintracht die Frc;»ecungcn und erhalten wird.
. Die gegenwärtige unglückliche Lage von FranL.
liefert uns ein belehrendes Beyspiel: baßohne Eintracht die Freyheit eines Volcks nickst!lv d" gebracht werden kan; — So wie an
andern Seite/ das durch Zwrylracht im.«nee zerrüttete Pohlen, uns einen eben so lehr.^ Stichen Bcweiß giebt / daß die schon erworbene^ 8reyhxjx Eintracht nicht kan erhalten werden.
" Das erste dieser Reiche I, reibet sich durch^ ' Zwey