tung der Welt auf eine Art zu betrachten , dienur einer kleinen Anzahl Sterblicher vergön- "net ist , würde ich durch alle Mittel , selbstWenns möglich wäre , durch Krankheit 'erkau-ft». Unendlich schätzbarer wären mir jeneKenntnisse als alle Schätze Indiens ; aber dochweniger schätzbar als arme Waisen erziehen, ar-me , unschuldige, verlassene hoffnungsvolle Kindervom Verderben erretten , und eine Anstalt ma-chen , daß viele hundert glücklich erzogen werdenkönnen. Jene erhabene Kenntnisse entgehen mirnicht. Die Watsenbeschästigung werden mir viel-mehr dazu verhelfen. In jenem Leben werde ichgeschwind dasjenige davon verstehen, was allhierNeutons Kräften weit überstiegen. Meine Wai-senarbeiten , vorausgesetzt , daß sie pflichtmäßiggeschehen, werden das Mittel seyn, daß ich dortKenntnisse im unendlichen Reich der Wahrheit,und dadurch eine Glückseligkeit erlangen werde,zu deren ich sonst nicht kommen würde. — So,H. G. G. Herren ! betrachte ich diese Sache.Wichtiger kan mir also nichts seyn. — Helfen Sie
also,