Walzenförmige, granulirte, lose Eclnniten-Sta-cbeln. Von Tavanne und jlrignana in Piemont,aus Lothringen, von ITeidenheim und vorn Rhand—berge. Siehe: Briefe aus der Selnveiz u. s, vv. Tab. V.f wo zwei davon abgebildet sind.
Sehr-grosse Echiniteu-Stacheln von eben dieserBildung, Aus dem Kanton Base).
Diesen ähnliche Echiuiten-Stacheln y mehrere bei-sammen oder einzeln auf Kalksteine. 4 Stücke. VornJRhaudbei-ge.
Zwei solche Eohiniten-Stacheln auf Kreide. Ausder Champagne.
Noch so einer auf Feuersteine. Aus der Nähe vonArras in Frankreich.
Abermals einer in Kalksteine. Von Altdorf he!Nürnberg.
Walzenförmige, staobjiche Echiniten - Stacheln.Aus Malta, von Reuflingen und vorn Rhandberge.Siehe: Briefe aus der Schweiz u. 5 .w. wo 'Tab. V . a.einer abgebildet ist.
Nach der Länge zwar gleich dicke, aber eckigeund dabei sterbliche Echiniten - Stacheln. Von Hei-denheim. Siehe: Briefe aus der Schweiz, wo Tab.V. b. der grösste davon in Abbildung gebracht ist.
Breitgedrückte und am Rande sägeförmig ausge-zackte Echiniten- Stacheln. Aus der Gegend vonVerona,
Bauchige, granulirte und in eine scharfe Spitzezulaufende Echiniten - Stacheln. Vorn Rhandberge,
Bauchige, am Ende abgerundete, granulirte Echi-niten - Stacheln von verschiedener Grösse. Aus derNortnandie, von Metz, von der Ockermark, ausPommern und aus der Nähe von Nürnberg.
Runde , mit einem kurzen Stiele versehene Echi->niten - Stacheln. Von Stephensklint bei Kopenhagen.
Echiniten-Knochen und Echiniten - Zähne. VonVerona, von fieidetiheim und vorn Rhandberge.
Kor alliiert.
a. Madreporiten,
Zwei starke Stücke von der hochstämmigen Stern-koralle. Madrepora ramea, in Kalkstein verstei-