' Die versteinerte, rasenfö'rmige Sternkoralle, Ma-drepora caespilosa , oder eine andere von diesernicht viel verschiedene Art. Von Vicenza.
Aelmliche Madreporilen, 2 Stücke. Von Saysur Saone in Fr. Comte.
Noch mehr solche, oder wenig davon verschie-dene Exemplare. Von Baar, Heidenheim, Gierigen,Basel u s. w.
Ein Madreporit. der mit der löoherförmigen Sterh-koralle, Madrepora caverriosa , ziemlich gleichesAnsehen hat, ant'Kalksteine. 2 Stücke. Vori Giengen.
Drei Stücke von einem Madreporilen, der mit derGewiirzuelkenkoralle, 'Madrepora fascicularis, innaher Verwandtschaft steht. Aus Sardinien,
Viele Exemplare von ähnlicher Gestalt, Aus demKanton Basel,
Abermals dergleichen. Von Say sur Saone, vonMimen , äe la, Vise hei Veri’iers und aus andernGegenden Frankreichs; auch von Gierigen, Euzernu. s. w.
Die versteinerte, sandartige Sternkoralfe, Madre-pora arenosa. 1 2 Exemplare. Vorn St. Petersberge,
( Eine kalzinirle Madrepore, welche sehr wahr-scheinlich die scharfrandige Sternkoralle, Madreporaacropora, ist. V osl Verona,
Die versteuerte, blatterschwammförmige Stern-koralle, Madrepora Fungiles. Von iiuminerstein.
Ein aus gerippten und untereinander verwachse-nen Blättern bestehender Madreporit, der für diesaiatblättrige Sternkoralle, Madrepora Lactuca, an-gesehen werden kaun. Von Groningen
Nqch so ein Madreporit. Eben daher.
Drei kleinere, nur kalzinirte Stücke von ähnliieher Bildung. Eben daher.
Ein Madreporit, der aus Hornstein besteht, undin dünnen, feingestreiften Blättern auf Kalksteineliegt. Von Heidenheim.'
Zwei schöne und wohl erhaltene Madreporiten,die wie Sejiwärpme gebildet sind. Sie scheinen derlöcherschwaminibrraigen Sternkoralle, Madreporaboletisormis, anzugehören. Aus dem ehemaligenBisthuin Basel.