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Fungit. Der trichterförmige Saugschwamm, Spon~gia infundibiliforniis. Vorn Rhandberge.
Eben dieser versteinerte Saugschwamm ganz flachzusammengedrückt, ao Stucke. Eben daher.
Noch sehr viele Stücke dieses versteinerten Saug-schvvammes, nicht zusammengedrückt, sondern iader naliiriichen Lage. Eben daher.
Kleinere, den vorigen ähnliche Fungiten. Siescheinen nicht so fast ein versteinerter Saugschwamiu,als vielmehr die schüsselförmige Sternkoralle, Ma~drepora pcttella, zu seyn. Viele Stücke. VornRhandberge.
Fungiten, die am Rande gekräuselt oder gefaltetsind. Sie haben grosse Aehniici>keit mit dem bil-sen lärmigen Saugschwamme, Spongia agaricina.Sehr viele Exemplare von mannigfaltiger Grösse.Eben daher.
Fungiten, die eine konische Form haben, mehroder weniger zusammengedruckt sind, und auf ihrerOberfläche verschiedene Erhabenheiten und Vertie-fungen zeigen. Sie kommen ziemlich mit dem sach-lichen Saugschwamme, Spongia aculeata, überein.Abermals sehr viele Stücke. Vorn Rhandberge.
Den vorigen ähnliche Fungiten, die jedoch kei-nen geraden Kegel darstellen, sondern elwäs gebo-gen sind. Sie haben das Ansehen von dem becher-förmigen Saugschwamme, Spongia, scyphisormis.Sehr viele, wie die vorigen aus Kalksteine beste-hende Stücke. Eben daher.
Solche Fungiten, die aus Thon - Eisensteine he-»,stehen. Eben daher.
Der in Hornstein verwandelte, röhrenförmigeSaugschwamm, Spongia fislularis. Viele Stücke.Von Gierigen.
Eben dieser versteinerte Satigschwamm. VieleStücke. Vorn Rhandberge.
Ein in viele Aeste zertheilter Fungit. Der hohleSaugschwamm, Spongia tubulosa. 2 Stücke. Ebendaher.
Korallenmarmor, 1 5 viereckig geschnittene undauf einer Seite polirte Platten. Von Krokstein imBlankenburgischen, von Hültensteinach im Coburgi-