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„ von underschiedlichen ämpteren als volgt. “ Es sind 9 Posten in Gulden au 15 Batzenzu 4 Kreuzer zu 4 Denier zu 2 Heller. Mit Kreuzern zu 4 Deniers rechnet aberMüller im folgenden nie; er gibt aber auch keine Beispiele mehr mit Hellern. Esscheint nach Müllers Beispielen damals das Rechnen nach Pfund, Schilling und Denierdas häufigste gewesen zu sein. Der Rappen kommt hie und da vor. Es sind Sechstel-schillinge oder 2 Denierstücke. Das Wort Pfennig wird nie gebraucht.
14 Sester Hähern umb 5 pf.
128 - umb 45 pf 14 ß S 3 h dn.
1 alter Saum (96 Maß) umb 7 pf.
1 Maß kombt 17Vä dn.
1 Saum Wein umb 5 fl 9 bz 3 kr 4 dn.14 Saum 79-4-1-1 -
1 Maß Bier umb 5 Rp1 neuer Saum (120 Maß) kombt 5 pf.
Von 100 pf gibt es 5 pf Zins- 12 btz 1 ß
1 pf Pfeifer umb 8 bz.für 5 fl gebührt 9 3 /s pf.
1 pf Anken umb 29 dn.
1 Centner (100 ff) kombt 12 pf 1 ß 8 dn.
1 Elle Tuch zu weben 9 Rappen192 Ellen 14 pf 8 ß
1 pf Fleisch umb 8 Rappen798 pf 53 pf 4 ß
72 Saum umb 361 Cronen 19 bz 4 dn.5 - 25 Cronen 3 bz.
„Umb wie viel Cronen ein Saum Wein erkaufft wird, umb so viel Kreuzer soll„auch ein alte Maß davon bezahlt werden.“ Hier 1 Saum zu 96 Maß. „Item als„viel pf. ein Saum giltet, also viel Rappen ist auch ein newe Maß hievon zu bezahlen.“Hier 1 Saum zu 120 Maß. Die Krone ist gleichbedeutend mit Reichsthaler. Hallerschreibt im Jahre 1781 auf Seite 14 des 2. Bandes: „Man rechnet zu Basel gemeinig-„lich hey Pfund, Schilling, Heller; oder Gulden, Bazen, Kreuzer; die Kaufleute rechnen„bei Gulden und Kreuzer.“ Aus den in Zürich erschienenen Monatlichen Nachrichtennotieren wir uns: 1761, den 6. Merz Basel Kernen der Sack 8 Pfund 3 ß 4 dn bis8 Pfund 15 ß. Und welches ist nun der Münzapparat, mit welchem man in Basel zwischen 1700 und 1800 so wunderbare Zählkünste machte? Wir geben einem Baslerdas Wort.
„Gründliche Einleitung zu der Eydgnossischen Bunds- und Staatshistorie von„ Joh. Rud. von Waldkirch J. U. D. Basel 1757. „Landmünz, so in den Eydgnoßischen„Orten gemünzt wird und deren Valor. Zu Basel . Mappen, deren 6 thun einen„Schilling oder Plappert, und 10 einen Batzen und 270 einen Thaler; Schilling, Asses„oder Plappert, thut einer 6 Rappen oder 2 Lutzer, 20 machen ein Pfund, 25 einen„Gulden und 45 einen Thaler. N. B. Die Asses duplices oder Doppelschilling gelten„ihrer Proportion nach, nämlich 12 Rappen oder 4 Lutzer; Basel Dicken, deren giltet„einer 6 Batzen oder 10 Plappert oder 20 Lutzer oder 17 Zürich -Schilling. Die„groben Sorten sind ganze, halbe und X U Thaler .“