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irgend welche Fabrik auf seiner Landschaft eingeführt werde .«Die Misstimmung hierüber, verbunden mit dem Verdruss,den ihm die Hintansetzung seiner Person bei Aufnahme derFamilie unter die regimentsfähigen Geschlechter Zürichs imJahr 1679 verursacht hatte, scheint der Grund gewesen zusein, dass Joseph Orell im Jahre 1694 nach Berlin über-siedelte, um dort unter dem besondern Schutze des Kur-fürsten von Brandenburg die Burat- und Wollenkrepp-Manu-faktur einzufuhren. Dass dies in Zürich grossen Unwillenerregte, ist begreiflich; ein direkter Nachteil für die ein-heimischen Manufakturen aus dieser Konkurrenz ist indessennicht nachweisbar.
Im XVIII. Jahrhundert tat die wachsende Vorliebe desPublikums für die feinem französischen und belgischen Tücherdem Burat und dem Wollenkrepp der Zürcher grossen Ab-bruch ; in ähnlicher Weise trat an die Stelle der alten Seiden-flore der vollkommenere Bologneserkrepp; diese Verhältnissescheinen teils zur Liquidation, teils zu geringerer Bedeutungder Orell’schen Fabrikationsfirmen in der zürcherischen Han-delswelt Veranlassung gegeben zu haben; die Familie alssolche blieb indessen immer sehr angesehen. Die Nachfolgerder Firma Felix Orell waren auf die Baumwolle übergegangenund hatten darin gegen Ende des XVIII. Jahrhunderts denersten Platz errungen. Unter der Firma Orell & Sohn im Gartenbezahlten sie im Jahr 1786: 8573 Pfund, 1787: 7000 PfundSchirmgeld oder Pfundzoll ans Seckelamt. Die erstere dieserSummen ist die grösste, die je von einem Handelshause des