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sich die Dienste der Refugianten wohl zu Nutze zu machengewusst hatte. Diese letztem hatten unter dem Drucke derVerhältnisse anderswo ein Asyl gesucht; es handelte sichfürderhin in der Strumpfweberei bloss noch um Gesellen ausandern Kantonen und aus Deutschland .
Der Beweis dafür, dass nicht nur die Strumpfweber,sondern die Industriellen Zürichs überhaupt die französischen Exulanten als Lehrmeister benutzten, liegt in der Anstellungvieler derselben, und zwar von Personen beiderlei Geschlechtsin den Fergstuben der Fabrikanten, und sodann in derGründung einer Reihe neuer Geschäfte, zu denen nach allerWahrscheinlichkeit die Anwesenheit und die Mitwirkung derExulanten den Anstoss gegeben hat. Wir nennen aus ihrerZahl die bis an die Grenze der Gegenwart in Blüte gestan-denen Firmen:
Salomon Escher,
Christoph Bodmer,
Joh. de Heinr. Scheuchzer,
Georg & Rudolf Finsler,
Gebrüder Schulthess,
Melchior Meyer,
deren Entstehung sämmtlich in die Zeit des Aufenthaltes derRefugianten fällt, d. i. in die Jahre 1685 bis 1705.
Wo es den eigenen Interessen diente, waren diese letz-tem willkommen; wo sie aber als Konkurrenten unbequemwurden, legte man ihnen alle möglichen Hindernisse in denWeg. Um die P'urcht vor ihrer Überlegenheit und Einsicht