Viertes Kapitel.
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unten sehen, dass ihre Verbreitung mit derjenigen der gleich zubesprechenden Armwülste und Gürtelbleche zusammentällt.
In der Gegend des Gürtels entdeckte man in dem Frauengrabvon Dörflingen Fragmente eines Gürtelbleches, sowie eigentümlicheKnöpfe aus Bronze. Die merkwürdigsten Fundstücke aber lagen anden Vorderarmen. Es waren fässchen- oder tonnenförmig geformte,
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reichverzjerte Bronzeringe, die von den Händen fast bis zu den Ellen-bogen reichten. Man nennt sie „Tonnen-Armwülste“. Sie sind fürdie Zeit unserer Grabhügel geradezu charakteristisch und fanden
Hand- und Fussgelenke warendurch Bronzeringe geschmückt.
Unweit des Skeletes lagen Ge-fässe aus Thon, mehrere Schüsselnund zwei Teller. Diese sind in- undauswendig schwarz und rot be-malt und tragen ausserdem nocheingestochene oder eingegrabeneVerzierungen in Form von Drei-ecken und Kreisen (Fig. 349). Der-artig bemalte und verzierte Ge-fässe sind in Hallstattfunden sehrhäufig.
Fig. 349.
Teller aus einem Grabhügel vonTriillikon.