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m weiterem Umfange, und nun auch als Uebergewänder über jene, an-eignete. Diese letzteren Röcke wurden dann gerade hier vorzugsweisebeliebt,und, unter alsbaldiger Beseitigung ihres vorderen Knopfverschlusses,
Fig. 155.
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besonders reich durcbgebildet (Fig. 156 a. b). Demzufolge fanden ver-®uthlich die knappanliegenden zierlichen Ueberziehjäckchen mit Hermelm-besatz u . s. w., die seit ihrem Erscheinen in Frankreich daselbst fort-dauernd beibehalten wurden, nur geringe Berücksichtigung (verglas. 0;%• 49 b; Fig. 77 a; Fig. 78). In allem Uebrigen aber, wie in Ge-ltung der Ermel, des Brustausschnitts nebst dem dazu gehörigen Brüst-ete» der Güvtung u. s. w., vollzogen sich nun au jenen beiden Gewau-dem ganz jjjg gleichen Wandlungen, welche sie in Frankreich durch-dachten, nur dass solche nach Maassgabe der Uebertragungsdauer, sonamentlich in den südlicheren Ländern, immer erst längere Zeit nachlhr cm dortigen Auftreten zu allgemeinerer Geltung gelangten (vergl.