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A. Tracht. Osman. Türkei . Kleidung der Männer (1500-1600).
s <*eint kaum vor dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts üblich ge-worden zu se j n- gtoitt ihrer bediente man sich bis dahin ausschliesslichdes auch noch bis heut dafür durchgängiger gebräuchlichen langen undRocks, des sogenannten „kaftan“ oder „kuftan“. Dieser, vomoff cn, reichte, wie noch gegenwärtig, mindestens etwas über die Knie,mehrentheils aber tiefer, häufig selbst bis auf die Füsse ( Fig. 270 a. b;
274 a; vergl. Fig. 269; Fig. 273 bj, und hat weite, zuweilen diear| d überragende, unterwärts aufgeschlitzte Ermel (Fig. 273 b). ManJ ru S und trägt ihn zumeist von einem stärkeren einfarbigen oder derLi, nge nach abwechselnd buntgestreiften, auch wohl zwischen den Streifengemusterten Halbseiden - Halbwollenstoff, entweder, längs der Brust zum
Fiy. 271.
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, obere Brustblatt vom Hals
v »kn5pten eingerichtet, ge.cUoe.en, oder, a “ Uage n. - «»“ f“"«■ Hütte ebgihritgt, einfach übe. .he. »«> ä™
'»•ge not lern eech.cehitten Jahritunäet , darüber getragener
Selben wurde dieses Gewand, als aUC barke it wegen, vorn theils*m ganz ähnlicher Rock, leichterer 'B ® den Unterleib ziemlichunterschiedlich hoch hinauf, vereinze theils, auch wenn sc 0
breit viereckig ausgeschnitten (Fig- ‘_ omme n und diese unter e
derartig gekürzt, an seinen Enden au