Tracht. Herrscher-Ornat im Allgemeinen (1500—1600). 727
oCr Schleppe, von gleicher Ausstattung wie der Mantel des Königs, ge-ied aUC ^ 111 ^ einem demähnlich gefärbten mit Lilien bestickten Rock,
jedoch, bei
, llt ., oimc aie Königliche ürone., _ aiieraings reicnem Kopipu , ^ tragen b is dass me
Letztere durften sie, nach altem Ibauc ' ’ i
die Weihe in Saint-Denis empfangen hat . d ]]L gewählte und vonln England setzte sieh der von bos tbare Ornat im WesentHeinrich VII. nur wenig veränderte u ^ Königskrone, dem Reiclis-lichen fort (S. 132); so vor allem, nacrs beid6n Sceptern, von denena Pfel, Schwerte , den goldnen Sporen nn tunikaähnliche Kleid von
das eine eine goldene Taube trug, a . inb Silber gestickt, und erscharlachfarbenem oder rothseidenem < antel von dunkelkarmesm-
iaege, mit Hermelin unterfütterte Ku^ Auch die Königinnen wichenrothem oder purpurfarbigem Sammet. , eben nuv insofern, als es
davon nur in Einzelheiten ab, forderte. 2 Eb betraf
dne geschlechtliche Stellung g eW ’" r , Kleides, statt dessen sie sichfast lediglich die Form des tunikaahnlit nac h allgemein üblichem
vorzugsweise eines rothseidenen Schwert und Sporen, in em
Schnitte bedienten, und die Uebergabe vo> ^ kurE6 Z cit hielten, die
sie (bei Vollziehung der Krönung) ^ , cb Empfang Zurückgaben.
Sporen aber nicht anlegten, sondern gl« ‘ ichcn , dazu die alte «St.Sänuntliche althergebrachten königlichen (späteren) bürgerlichen
Eduards-W«, wurden gleich um den*»® ^ durch Karl JI. erst
^ Vlr rcu aus der \Yestmünstcr-Kirche en
Nieder ersetzt. . . „ llcic hc, insbesondere die von
üie Könige der skandinavisc 1 eines bestimmter urci
Schweden , sclieinen auch noch zu diese ^ ] m Ganzen folgten
gebildeten, feststehenden Ornats enthe hr , estaltung der eigentlichen
®'e hierin wohl, hauptsächlich in er dcm Ornate der eu sc en
ln tignien und im Schnitte der Gewan » m se lbst noch die zur
Könige. So wurden in Schweden f ® prUcbcn Regalien , als Krone,
K^ung Erichs XIV. (um 1560) erford Rosen berger’s m Aut-
^cepter und Reichsapfel, erst im Auftrag
i vr . i Paria Paris 1854. S. 416 ff.
lergl, L.Lalamo. Journal d’un Bourgeois • Oeremonien, welche
«»wohl\ 8 r ?V m A1,Sem ' : " V ° 1,8tändiSe vo^eten, besonders aber bei
dem den ell ghschen Crönungen überhaupt 5 M . Ma - (j eor gi n
und beglückten Crönungsfeste Ihro hoiugü S ; Illan d u. e. w.
B an "dhelminae Carolinae von Gross-Britannien, FranKreic^»«UiOYer 1727
8 ^ J' apRohichte des Reiches Schvre-
den u. V s ^ das folgende: Olaf Dalins. dazu; j 0 . Möller.
dorische N i ^ l S ‘ 414 ’ ^ S ' ,? 3 A ■)’„ und Gebräuchen, die in ältesten
Z cit en T d6n Feier u C dtcher Könige erfordert wurden. Stad-
Sur ,4 I 7 , j 2 in der Regierung schwedischer 6