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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
einem Stück, sondern fast allgemein aus einer unterschiedlichen Z® ^leicht einwärts gebogenen Querplatten beweglich gefertigt (FiS‘
Fig. 289; vergl. Fig. 89 ff.); auch, hauptsächlich wenn zu halbenbestimmt (da man zu diesen die sonst übliche Beinbekleidung 8 .
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zugleich mit Erweiterung der Oberschenkelhosen demgemäss ureauch überdies, häufig nach unten hin rundlicher abschliessend 11 e „bildet (vergl. Fig. 289; Fig. 293 a ). — Den Raum zwischen ^(Hänge-) Platten deckte tlieils die Fortsetzung des zunächst noc 8)unter dem Harnisch getragenen Panzerhemdes oder (Schoss-) 'tlieils auch nur eine zumeist aus Ringgeflecht bestehende „Pan% er ^tlieils aber blieb er unbedeckt (Fig. 288; Fig. 290; Fig-Fig. 289; Fig. 89; Fig. 118 c). — Um den Anfang der zwanzig^ j„begann man die sonst gebräuchliche Schamkapsel (,,bragu r .
Eisen nachzuahmen, und an dem Leibreifen vermittelst eines darai^halb angebrachten Hakens oder Chavniers (beweglich) zu befestig 60290; Fig. 291; vergl. S. 151, Fig. 214; S. 611, Fig. 236 ff-)- "
Fig. 292.
Gleichwie man mitunter die Leib- und Hinterreifen aufgab, liesS .'Z.zuwei en auch die „Beintaschen“ fort. Es geschah dies besonders n,t ’ . [(eei s in en 1* allen, dass man sich, wie namentlich bis geg 611 *^ e
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