acht. W affen u. Bewaffnung (Schutzwaff.) im Allgemein. (1500—1550). 747
Wa m JahrhUndei ' ts häufiger, entweder als Unterkleidung des (Schoss-)fältelt 368 ° der ^ ocb e ' nes d em Schosse desselben durchaus ähnlich ge-töan ei | ® c ^ Urzes bediente (Fig. 291; Fig. 292 a). Ausserdem bildetetnc.n r C 011 nach Beginn des Jahrhunderts diesen Schurz zuweilen,^ fach bis
tJ cliteti
e ihn
„ . rP ; c bend, in Eisen genau nach,einiges «>er dte Kme beau «) längs des oberen
. .,u in solcher Gestalt („lambo^, indem m an ihn zugleich,Randes zur Befestigung an dem Hainisc 1 gleichen bogenförmigen
<Rs Reitens wegen, vom und rücklings pflegte man im 'S erlau
Einsatzstucken & ausschnitt. 1 U^J’^rVeissiger Jahre, wenngleich
dieser Zeit, vorwiegend bis zum Ablau men dcr Bekleidung, soweit
'tonverhin nur vereinzelt, die verschiedene GesammU üstung zu uber-°- s eben Stoff und Zweck gestattete, au getauscht, gepufft, ge-
Iragen, sie zum Theil durchweg ' ahnllC1 c . V ergl. Fig■ 237 «), ' br
blitzt u. s. W. zu behandeln {Ftg- 2J ' S ~ ]mYi6h ebenso gearbeitetesaucb woW in Verbindung damit» ein 6 (Fig _ 293 e). — Eoeh
„Gesässstück« den zwanziger Jahre«
fe n.er begann man, doch vermutbl.ch ^ einzelneT1 Platten oder
Zu versuchen, die ganze Rüstung <-uv ^ weder jetzt noch spater ais»Geschieben » herzustellen, was sich m - ^ verhindern vermochte,
zweckmässig erweisen wollte, da man , des Oberkörpers) die c neuendass bei heftigeren Bewegungen (vom*® 1 ■ einander klappten; mi -
J« Emst- und Rückenstücks leicht au - J wurde n hie und da von
Blossen veranlasst««. - »eben dem AUeinzelne-
Ei
cige tl (j ic [ i(; ° Cl fortgesetzt, so in Frankreich und England vorzüglich,aedigj c ^ lu Ppenpanzer („brigantinen“), wie auch, in Italien (Ve-r azi n u . ‘ es onderer Vorliebe, dem alterthümlichen -jazerin“ oder „co-^ er blech u ln ' C,le ' ianzer v °n Stoff (Sannnt, Seide u. dergl.) mit inwendigerans deta (®* 160) angewandt, so auch, falls bildliche Darstellungen' v ähr ei)c [ erste n Viertel des Jahrhunderts nicht lügen, mindestens nochHer<i> ja s lh 861 Zeit S e k£ ent bch über der Rüstung eine Art von „Lend-'^2 1 . ® st 11 0 eli ganz j n frühster Weise tief umgürtet, getragen (Fig.
Eie vif/ a UJ \ 87; Fig ~ 117 '= F ‘V- 146 a \> F <V- 160 b }- ~
a von d ." ' ’ —**} - ‘cf — -y - ■*/
' Jaet scl )eil ]. 0611 ße intasclien u. s. w. unabhängigen Schutzdecken der^ärts offen aI > die „ Unterdiechlinge beliess man fast durchweg hinter-^tungep 1 l p' 238), höchstens dass man sie ; bisweilen, wenn für Fuss-es timnit, auch hier durch eine Halbröhre schloss. So auch
v‘ etl bef lndl 7t Sliclle8 Beispiel dafür bietet die in ider Ambraser-Sammlung zujjj rk graf en C * le ’ bis in die jüngste Zeit irrihümlich sogenannte Rüstung desbiu k6n - Die tü rfÜr8ten AIbr echt („Achilles “) von Brandenburg . Ygl. E, vonbei j * ^Fraser-Sammlung etc. I. S* 170, dazu die treffliche Ab-af. 4 8 • von Hefner-Alteneck. Trachten des Christi. Mittelalters. III.