TAFEL 16 .
Klöppelspitzen, a—e Italien , 16. Jh.,f Niederlande , 17. Jh.
a) Abschluss einer Kredenzdecke. Die Spitze besteht ausFries und Zacken, darüber schliesst sich ein Einsatz mitSternmuster an. Die klare geometrische Zeichnung weistauf Doppeldurchbruchmuster hin.
b) Decke. Den Fries bereichern über Kreuz gestellte S-Formen.
c) Die Zacke mit gekrönten Adlern schliesst nach untenein Börtchen ab.
d) In der aus Silber- und Goldfäden gearbeiteten Zackebeansprucht den dritten Teil der Breite ein Fries mitRosetten. Nach unten schliessen sich halbkreisförmigeZacken an.
e) Schmaler Fries und Zacke.
f) Das Muster zeigt zwei Reihen Rosetten, deren unteredie Zacke bildet.
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