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Kesultat war ein glänzendes und dazu geeignet, die hef-tigsten Widersacher zu überzeugen, aber es kam erst in denletzten Jahren, als die vollständige Karte aufgezogen war,zu seiner vollen Geltung, so z. B. hei der Weltausstellungin Paris 1867 und an der Wand eines Saales des Athenäumszu Genf .
Auf dieses letztere Exemplar legen wir um so mehrGewicht, als es so zu sagen das Lieblingsstück des Autorswar, und er aus demselben mehr noch als eine schöne Karte,das lebendige Gemälde nämlich seines Vaterlandes zu machenstrebte. Deshalb sah man ihn auch viele Male dieses Wand-exemplar mit seinem Bleistift retouchiren, sich wie ein Malerauf eine gewisse Entfernung vor seinem Gemälde aufstellen,um die durch neue Schraffimngen erreichte Wirkung zubeurtheilen, so dass es ihm gelungen ist, bei dem Beschauerdie vollständige Illusion eines Reliefs hervorzubringen.
Dieses Meisterwerk, für welches er, wie wir weiterunten sehen werden, mit republikanischster Einfachheitbelohnt wurde, ist die bedeutendste und umfangreichsteArbeit seines langen Lebens gewesen; sie war auch derglänzendste Beweis für seine grossartige Uneigennützigkeitin vaterländischen Dingen. Ziemlich sparsam mit seinerZeit bei alltäglichen Anforderungen, war er verschwenderischmit derselben, wenn es sich um ein patriotisches oder w r ohl-thätiges Werk handelte.
Wertli auf die Gründe, welche zu Gunsten des verticalen Lichtesangeführt werden, und meine Zeichnungen erreichen in Folge desseneinen Grad der Klarheit, wie dies sonst nicht der Fall wäre, undKlarheit ist eine kostbare Eigenschaft, auf welche mau ohne drin-gende Motive nicht verzichten darf. Die Karte , welche so von dermathematisch strengen, einförmigen und unbeugsamen Methode absieht,wird ein Kunstwerk, wie dies alle Darstellungen der Natur sein sollen.“