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■mag. Diewil aber dis matterie jetzin gedechtndsse der lebenden dasnüwesta, darumb denne die ewig rich-tung zwüschen dem durchlüchtigen,hocbgebornen fürsten nnd herren,herr Sigmunden, herzog von Oester-rych, zu Stir, zu Kernten undzu Krayn, grafen zu Tirol undeiner gnaden erben an eim und ge-meiner Eydgnoschaft und dera nach-kommeh am andern teil durch orden-lich mittel des almechtigen, ewigengottes nun zületst beschlossen ist,so han ich dis an dem end, da sichdenne merteils die rechte ursach der-selben handlung und richtung erhebt,und waz sich demnacht in kriegs-wise zwüschent dem grossmechtigenfürsten, her Carlo, herzogen zu Bur-gund etc., dem hus Oesterrich, denEydgnossen und anderen iren züge-wanten andersit begeben hat, derkürze nach wollen begrifen und bittendes allermenglich, mir dis nit fürübel ze haben, und sunderlich die-selben, denen dis bas denne mir wüs-s6ut sin möchte, das ze bessren, undwa ich daran von todes oder anderer«ach wegen erwinde, die materie undgeschieht alsdenne bis zu irem us-gange ze vollstrecken und nit erlägenze lassen.
(Von da an stimmt der Schluss mitSch I, s S. 3 bis zu Ende der VorredeS. 4 .)
ist, darumb den die ewig richtungzwüschent dem durchlüchtigestenfürsten und herren, herr Sigmon-den, herz'gen zu Oesterrich an einemund gemeiner Eidgnoschaft am and-ren teil durch ordenlich, gnadrichmittel des almechtigen gottes zuletstzu gutem und frid komen ist, so hanich dis an dem end, do sich dannmerteils die rechte ursach derselbenhandlung und richtung erhept hatt,und was sich in kriegswise zwüschendem grossmechtigesten fürsten, herzogKarle von Burgun, auch dem husevon Oesterich und den Eidgnossenbegeben hatt, wellen wir der kurzenach begriffen. Harumb so bitten ichfruntlieh und mit ernst allmenglich.mir dis nit für übel zu haben undsunderlich dieselben, denen dise sachbass dann mir zu wissen sin möchte,das ze bessren, und wo ich dran vontod oder ander Sachen wegen erwunde,die materie und geschieht alsdennebiss an irren ussgang zu volstreckenund nitt erligen zu lassen.