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nun an fpdcfjt der Geist / daß ste vdtt ih«ren 'Arbeiten ruhen. Unter disen wird gezeh-let unser in Goldach ruhende Valentinus : indem HErren ist er gestorben; nun ruhet ervon seinen Müheseeligkeiten. Ego dormio:Dann es pflegt die Schrift den Tod der Ge-rechten einen Schlaff zu nennen; als wie Pau-lus i. Tbejs.f. v. 12. Wir wollen euch asder liebe Bruder von denen nicht verhal-ten/die da schlaffen/ damit ihr euch nichtbetrübt/ wie die andere / die keine Hoff-nung haben. Nolumus autem vos ignora-re Fratres de dormientibus, ut non contri-stemini, sicut & ca?reri, qui spem non ha-bent. ibid. v. 1 3. Und weiters: Givkt wirddie jcnige / welche durch ^ZEfum entfchlaf-fen scpnb / dormierum per MFum , mit ihmherbey führen. Widerum bey Matthao ste-het geschrieben : Die Gräber thaten sichauf/ und viel Leiber der Heiligen/ die ent-schläfst» waren / stunden auf. Mattb, 2-/.v. j2. Christus selbsten sagt von dem ge-storbenen Lazarus : Farnrus amicu 8 notier(iormir; Joann. 11. v. 11. Unser LreundLazarus schlaffer Warum aber ist der Todder Gerechten ein Schlaff ? weilen sie wiede-rum aufersteh« werden zu dem Leben der Herr-lichkeit. Sagt dann nicht auch mit Recht unserHeil. Valentinus : Ego dormio , ich schlaffeund ruhe zu Goldach usque ad Resurrectio-nem virae, bis zur Auferstehung des Lebens %
2. Wem solle ich nun disen schlaffenden Va-D 5 lem