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Tod empfangen hatte , und in St. GallenMünster als eine Heil. Reliquie aufbehaltenward, hat er sein Vertrauen gesetzct, und den-verstellten Teuffel mit demselben also geschla-gen^ und qequälet, daß diser geschryen: 0>UJsbe/ mir wehe! Ekehnräusin vita. Run st heGoldach , was du für einen mächtigen Schutzzu hoffen habest von deinem schlaffenden Va-lentin» : i"ei-i->Kiii8 est, dir ist er lieblich undtrostreich, aber der Hollen schreckbahr.
§. n.
Verdienet in seiner Ruhestatt unsere Ver»ehrungs * Andacht.
1 . pGo dormio. Wann dann die Trans-- L ' larion Dalentini eine neue Glory indem Himmel , eine neue Freuo auf Erden ,einen neuen Schrecken in der Hollen bringet;folget nicht daraus, daß unser in Goldach ru-hende Heil. Valenrinus in seiner Ruhestattunsere Verehrungs- Andacht verdiene ? Wasder Himmel schätzet , was die Erden erfreuet,was die Hollen schrecket, solle der Menschnicht ehren V Es seynd Gebeiner, aber einesHeiligen, der in dem Himmel mit GOtt ver-einiget ist; es ist Staub und Aschen, aber derdurch eine Heilige See! geheiliget, Trost undHeyl durch GOttes K rafft dem Menschen brin-get ; es ist ein Leichnam eines Todten, aberder glorreich wird aufersteh«, und schon an-ietzo die Hüllen schrecket. Es ärgeren sich anE uns,