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so wie der Mensch eine höhere Glückse-ligkeit erkennete, und %u einer bessern e-ben so , wie dieser , erschaffen wäre. —Welch eine Schande! — Aber —
Hat wohl jemahls auch ein andersLaster ein so niederträchtiges, ein sohäßliches und allgemeines Verderbnißverursachet, als eben nur das Lasterder Unzucht? — Und was kann end-lich Gutes an dem Menschen noch üb-rig seyn, wenn einmal das Beßte, derVerstand und der Wille nämlich, aufeine so elende Weise, bis zum Gleich-niße mit den vernunftlosen Thieren ver-dorben , und wie der viehische Nabu-chodonosdr (*) gleichsam verstattetist? —
Nun, wie viel mehrer wird das La-ster der Unlauterkeit eben diesen Gräuelder Verwüstung bey der noch zarten Ju-gend verursachen? — Bey der Zu-
? end, deren noch weiches Herz, da esaum zu leben anfängt, zwischen demSchöpfer und dem Geschöpfe schonso frühe, und so schändlich getheilet
wird!
(%J Daniel 4. jo.