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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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er bammlichen Wiederfall in dieselbe sichgenugsam versichern zu können. (*)

en David und Galomon haben ih-e, re Jugend in der Unschuld zugebracht;ch erst in dem mannbaren, erst in ihremHL höher» Alter sind sie durch die Wollustid bethört worden : und dennoch hat sich»e- dieser, wie es der heilige 2lugusti-w miß, der heilige Lyprianus, und^ / der heiligeLhrysostonms dafür hak-

^ ten , niemahls mehr; jener aber nicht ohne immerwährende, größte Gefahr^ und Beschwerniß davon losgerissen.

T Wie vermessentlich gottlos muß esalso seyn, wenn junge Leute, bey wel-"** chen dieses hartnäckige Laster schon früh-zeitig, und eben darum desto tiefer ge-J v wurzelt hat, wenn, sage ich, so einelY unkeusche Jugend mit einer wahren Le-bensbesserung auf spätere Jahre sichw schmeicheln, und auf so eine verwegene! Hoffnung vieleicht auch gar zu sündigen sich erkühnen wollte?

__Nein,

(*; N« projicias mc a sack tua, M.

See.

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