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er- gen, als nur, daß sie durch das nämlichelvie Laster eben so gewiß, und eben so elend
l)o* zu Grunde gehe, so, wie Gamst>n? —ehr
>em Ja, man kann sich noch allezeit ver-!ge- bessern, auch damals noch, wo das ster-sie- bende Alter schon anfängt die Haare zuooU bleichen. Aber es ist, wie wir gesehen»an- haben, höchst zu fürchten, daß es dieoot# Unkeuschheit betreffend, niemals gesche-ich he t wenn es nicht sogleich in der Iu-,sn 6end, nicht schon jetzt, ohne weitem^ Verschob geschieht.
um Wer in jungen Jahren nicht keuschgewesen, der wird es gemeiniglich auchin seinem Alter nicht seyn. Und er wirdprar eben darum niemals ein getreuer Ehe-usch mann, niemals ein guter Bürger, nie-> ed mals ein nützliches Mitglied des Staa-htcn tes werden. Das Gift, welches er ine ihr seiner Jugend so unvorsichtig geschlun-ckcke gen hat, dieß wird er nimmer so leichtit ei* und niemals mehr gänzlich vom Herzenwie bringen. Dieses räudige Schaf wirdz fob auch nach vielen Jahren von dieser fti-n ner scheutzlichen Krankheit nicht befrey-er, sondern nur häßlicher werden: UndD 2 die-