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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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ste Schmerz aufs äußerste bringet, f<kann also rede». Doch, auch Gott, Äder keiner Leidenschaft, und keiner Ver- > k<önderung unterworfen ist, auch GOtt scredet also, da er von dem Laster der v aiUnkeuschheit redet; damit, wie es der - wheilige Ambrosius (*) anmerket, wnur damit er uns begreifen mache,was unbegreiflichen Abscheu das JJ

allsthende Aug Gottes gegen den K

unkeufchen Sünder trage. Nie- «mals hat GOtt wider eine andere Sün- ride seinen bittern Zorn so nachdrücklich Zerkläret; aber auch niemals hat er wi- 2der eine andere Sünde die fürchterli- gchen Schätze seines allmächtigen Grim-mes auf die Menschenkinder so häufigherabgestürmet. w

%

Das donnernde Rachfeuer, welches mwider die Unzüchtigen fünf Städte (**) uvom Himmel fiel; und die wüthende wWasserfluth, welche in den unkeufchen d.Zeiten des Noe die weite Welt er- teisäufte; ("') Diese schauervollen Strm te

fen lo

(*J S. Ambros. <ic Noe Sc Arca- c, 4.Gen, i f, (***) Gen, 7,