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gewesen. Alles dieß zeitliche Unheil, -vbschon es zuweilen etwas späters er- <
folget, hat allezeit nur von einer fund-- ]
haften Wollust seinen leidigen Ursprung igenommen. i
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Werden wir aber nicht auch eben die- >ses wahrnehmen, wann wir das heuti-ge Schicksal unserer Zeiten erwägen?
— Unstern in den Kindern ? Unglück ,
mit den Ehehalten, Feindseligkeiten mit i
der Nachbarschaft, Krankheiten und ,
Misverständniß selbst unter den Ehe- \
leuten, nebst andern dergleichen wid- ,
eigen Zufällen von Feinden und Be- <freundten: sind nicht diese die Verdruß- - jvollen Einwohner» die man in nicht jwenigen Privathaushaltungen, lei- j
der! fast täglich sehen, und antref- cfen kann? — }
Woher doch so viele traurige, wo- xher so schwarze Tage? und dieß zwarauch unter zwoen Personen, die in ih-rem noch ledigen Stande sich einander 4so sehnlich gesuchet, die sich einst so. fizärtlich geliebet haben? — Sie waren *anfänglich mit allem Nothwendigen
aufs