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Geliebter ist mein, und ich bin Usein; er weydet unter den Lügen. leC) Nur bey dieser Blume der Keusch-heit hat IEsttS seine Lust , und sei-nett Aufenthalt. — Ein einziger Blick ;seiner keuschesten Augen tödtet alle un- ^keusche Anmuthung; und auch die ge- "ringste Mackel an seinen Liebhabernist der reinsten Heiligkeit dieses gött-'lichen Geliebten allezeit äußerst entqe-gen. Er weydet unter den Lil- ^
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Es ist also so eine Liebe gegen die b<allerheiligste Menschheit JESU ,' mauch bis zum Ueberfluße schon erkleck-lich i um alle unreine Leidenschaft , sowie die Finsterniße, und wie die schwar-zen Nachtvögel durch das aufgehendeSonnenlicht plötzlich verschwinden zumachen. Und gleichwie ein mit Disteln y
und Dörnern besetztes unfruchtbaresFeld durch das Feuer allein am beßten *
und am schleunigsten gereiniget wird, I
eben so wird auch das Herz von dem_Urr-
(*_) Dilcctus meus mihi, Sc ego illi, qui pa-scitur intcr Lilia. Ctmt, r. i4,