vte 4. Rinderlehre. 34 z
%i daß er jetzt in Ewigkeit nicht mehr sti-ll ; den / noch sterben rann. 2. Die Sub-ms tilität,daß, gleichwie er durch den un-kt- zerbrochoen, und unbewegten Steinus hindurch gerrungen, und auferstanden;osi, wie auch durch eine verschlossene Thürab den Jüngern erschienen, also jetzt durchm, Berg und Felsen, durch Holz und We-der tall, ganz ungehindert; nicht weni-cfce ger auf dem Wasser ohne Einsinken,as und in der Lust ohne Herunterfallenusi gehen kann. z. Die Klarheit, daß erng wie ein Glas durchsichtig, und herrli-die cher glänzet, als die Sonne. 4 Diem Geschwindigkeit, das er in einem An-aß gerrblick hinkommen kann / wie weit er!ra will. 5. Die hohe Ehre derjenigen hei-die ligen fünf Wunden , so er am Kreuz>d* durch Händ, Füß, und das H?rz em-n/ pfangen, und sie für ein ewiges Zeichench-, seiner Liebe, zum Trost, und Freud. der Auserwählten, an dem glorificier-ri» ten Leib behalten hat.
Was wirket sie gegen uns?
1. Die Bestättigung des Glaubens;lv- wenn Christus nicht auferstanden, som ist der Glauben leer; sagt der heiligePaulus r. Eorinrh. 15. v. >4. 2.
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