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it, allhiesige Kirche mit Ueberbleibseln der Heiligen auszuschmü-cken und zu verherrlichen. Lhur Maynz schenkte uns Reliqui-en der heiligen, Terrutii Märtyrers, Lulli, und willegisi Erz-bischöfe daselbst. Dieses letzter» seine sind uns um so schätzba-rer , weil unter seinem Namen, da er Erzkanzler des heil. röm.Reiches war, unsere Urkunden, die wir von Otto dem Zweytenhaben, eben vor 800 Jahren, nämlich im Jahre 983 unterzeichnetworden. Diesen Heiligthümern von Maynz sind von dem ge-lehrten, und uns von vielen Seiten sehr schätzbaren Herrn würt-wein, dortmaligen churmaynzischen Generalvikarius, izt aberWeihbischofe zu Worms, Reliquien der seligen Elisabeth Wttt-frau, des heiligen Ludwigs, Landgrafen in Hessen und Thürin-gen, beygelegt worden.
Dem hohen Erzstifte zu Salzburg haben wir ansehnlicheTheile der heiligen Lhrysänthus, Daria, und Hermes, Märty-rer, des heiligen Martins und Öirgilius, Bischöfe, zu verdanken.
Von dem Hochstifte Konstanz erhielten wir Gebeine derheiligen Felix und Regula, des heiligen pelagius und FidelisMärtyrer, des heiligen Ronrads Bischofes, und der heiligenJungfrau Elisabeth der Guten. Von Eichstädt der heiligenGeschwistern wilibald des Bischofes, wunibald Abtes, undder heiligen Walburg Jungfrau. Von Freysingen des heiligenLorbinian Bischofes ; Von Genf des heiligen Franz von Sa-les, und der seligen Franciska von Lhamal; Von Gpeyer, desheiligen Stephans Papstes, des heiligen Guido Abtes, vonwürzburg und Bamberg endlich der heiligen Rilian und seinerGesellen, Märtyrer, des heiligen Kaisers Heinrich und B»uni-gund seiner Gemahlinn.
Und was thaten nicht unsere Ordensgenossenen, unsernTempel mit Heiligthümern herrlich zu machen ? Der hochwürdig-ste Bischof, und Fürst zu Fulda übersandte uns die kostbarstenÜberbleibsel eines heiligen Bonifacius, Apostels unsers Deutsch-
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