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Nisse nur ein einziges Wort zu seinem verlassenen, zur Wüste, zurEinöde gemachten Jerusalem: und sehen sie AA! die Verlassenewird nicht mehr die Verlassene genennet; (?) sie wird bevölkertund bewohnet, die Stimme des Bräutigams und der Braut, (h)wie sich der Prophet ausdrückt, wird wieder in ihr gehöret; ermacht sie selbst zu einem Paradies zu einer Wohnung der Freudeund des Vergnügens, dessen nur vernünftige Geschöpfe fähig sind.Der Herr wird dessen wüste zu eitlem Paradies machen. Jaer thut noch mehr: er will selbst dort als der wahre Gott, derheilige Israels angebethet und verehret werden, er will in Mitteseines Volkes wie in einem angenehmen Lustgarten wohnen; seinThron und sein Reich soll sich in demselben festsetzen. Der Herrwird dessen Einöde zu einem Gartttl des Herrn machen.
A A! gehen sie itzt mit mir in ihren Gedanken in die äl-tern Zeiten zurück, betrachten sie unser deutsches Vaterland über-haupt, und dann werfen sie auch einen Blick in diesen Winkel desSchwarzwaldes herein. Deutschland ! und du besonders altesRaurach: was warst du noch gröstentheils im siebenten und ach-ten Jahrhunderte? Ein Aufenthalt wilder Thiere, und, wennich es sagen darf, fast eben so wilder Menschen. — Dein itzt sofruchtbares und gesegnetes Erdreich an unserm benachbartenNeinstrome hin war mit dichten Wäldern, Sträuchen und Di-steln bewachsen; und da, wo itzt ganze Städte an dessen Ufernempor ragen, waren entweder nur Raubschlößer oder höchstensein Jägerhaus zu sehen. (-)
St. Blasien! und ihr herumliegende Gefilde was wäretihr ehedem als Wolfsgruben und Hölen der Bären ? Selbst dieRömer und Hunnen, wann sie auch in den; benachbarten Gegen-den wütheten, getrauten sich nicht in diese Wildniß herein zu ge-hen. Es waren entweder keine brauchbare Fußsteige vorhanden,oder man glaubte nicht, daß da Menschen wohnen könnten. —Nur wann man sich der Wuth eines Feindes entziehen wollte,
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C^) Js 1 *' 4' W Jevent, 33. //. (r) Hiß. Nigra Silva Mart. Gerb.