5 2 In der H. Mexhnachr«Feit.
dir geben als/ wanns nur auch rechtwüst lieben : ach! kUrgs dem JEsulein/dem Hertzens'Tröstrriein/all's was dichthut betrüben.
y. Das Himmlisch Schätzlein/ daßhertzig 5 Tindelein/ wird alles dir süß ma-chen : was dir vil Bitterkeit/ Angst/ undNoth/ Creutz/ und Leyd/ so oft thutverursachen.
10. Es nihmt gleich ab dein Schmertz/wann da außlährst dein Hertz / wannsbey ihm thust abladen: brauch jetzt diegute Zeit / die gute Gelegenheit /! zu sei-nen hohen Gaaben.
11. Ja was noch vilmehr ist / foseyegantz vergewißt / das Kindlein ist dein ei-gen.- Darum weil es ist dein / so sollestdu ihm fein / all Lieb / und Treu erzeigen.,
12. Sein liebes Mütterlein/ das rei-ne Iungfräulein/ hat es dir z'lieb ge-bohren: wann nicht wär das lieb Kind /wärest um deine Sund/ schon tausend-mahl verlohren.
iz. Ach liebes ZEsulein / ich kauffschöns Kindelein / zu dir mein GOTTmein Leben: zu drr ich jeztund lauff /Opffere mich gantz auf / will mich dir!gantz ergeben. j
14. Mem