In der H. Weihnacht - seit. ;;
st i 4 - Mein Hertz/ mein See!/ meint/ Leib/ dir güntzlich ich verschreib / mehrh kan ich dir nicht scheuchen - ich wünschnichts mehr als dich /in dir erfreu ichß i mich / nur an dich will ich dencken.v r^. Ich will dich Betten an/so vil ichd immer kan / dich loben / und dich preyscn:zt aus allen Kra'fften mein/ Q liebes IE-sulein/ mein Treu will dir erweisen.y rS. Weil so hoch liebest mich/ verliebich mich in dich / mein Hertz thust gantzje entzünden ; wie thut dein Lieblichkeit/»i# . aller Welk Lust/ und Freud/ unend-lich überwinden.
ye 17. Wie ist es so gar nichts / ja w^->y, niger als nichts/ was der Mensch rhut. verlangen: ach wie bald / wie behend/n. . nihmt der Welt - Freud ein End / eh sieiv recht hat angefangen.
\tt 18: Ach mein liebs IEsulein / bey dir/> / f bey dir allein/ ist wahre Freud zu sta-ch, ■ den : mein Hertz kein Creatur/ kein- menschliche Natur/ erfüllen recht wirduff künnen.
:Z 19-.0 Lieb ! £> Lieb ! O 2 iebs wief / ‘ müchtig bist O Lieb! GOtt sechsten thustdir' obsigen : du hast es verursacht/ du al-lein hasts gemacht / das GOtt so- dm\ will ligen. C z sG Drr