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Von der Gedult.
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Noth/macht g'fällig GOtt/ in Angst /und Leyd ihm trauen; das Holtz schaltan / der HErr hangt dran / daß ist deeBaum des Lebens / dem folg / den Lieb/Gedult stats üb / sonst ist alles verge-bens.
Dann Gut / und Gelt / Wollust derWelt / daß wird in d'Läng nicht wäh-ren/ die vil g litten / und männlich g'strit-ten/ die wird GOtt dort verehren : dieb'ständig Ehr / gibt GOtt der HErr /die wird uns recht gefallen / dort werdenitz / wir all nach Gebühr/ GOtt loben mitvol* grossem Schalle.
icht! Dort werden wir / stäts für / und für/sol*! Creutz / und all Tugend lieben/jedoch
alldort/ mit einem Wort / Gedult nichtkönnen üben; dann wie bewußt / nichtsZ'leyden ist / bey GOtt im Himmel oben/drum durch Gedult laßt uns jezt Huldauf! hie suchen / und GOtt loben.
>ih/ O HErre GOtt/ in Angst /und Noth/
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wöllst uns Gedult verleyhen / ohn falsch /und schertz / mit Mund / und Hertz / demNächsten zuverzeyhen; so Böß geübt/und uns betrübt / damit wir auch er-)N/>werben/ hie durch Gedult Ablaß deeaus Schuld / und endlich seelig sterben/Amen,L z V-y