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denket ? An jenes bessere Brod, an ndas Brod vom Himmel gedenket, oh- hne welches des Menschen Seele kein Le- :den in sich hat? — ^
Habe ich meinen Leib, meine Zunge, eAugen und Hände heut nie durch et- £was Sündhaftes entehret ? weder inWorten? noch in Werken? weder durch lifreche Gebärden, noch sonst durch ei- . tne, der Heiligkeit des Christenthumes, dunwürdige Handlung? d
Habe ich keinem sündhaften, oderGottes unwürdigen Gedanke Gehör ge- , <!
geben ? — und habe ich auch die er- ßste sündliche Neigung sogleich durch die sFurcht Gottes, und durch einen leb- dhaften Glauben an die Lehre Jesu Chri- fi
sti mit ganzem Ernste verworfen ? — n
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Welche vor allen ist endlich die in mir gherrschende Gcwohnhetrssünde ' oder d
doch die vordringende Leidenschaft? d.i. li
diejenige, die mich am stärkeren, und d
öftesten in die Gefahr zur Sünde ver- nleitet, worüber ich in der Beicht am döftesten mich anzuklagen habe? — Ken-