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an ne ich? bestreike ich diesen meinen ein«>h- heimischen Todesfeind ? —
ÜBar heut mein Umgang mit meinenNebenmenschen allreit fmedsam, und>e, erbaulich, so wie es sich geziemt fürct# Kinder Gottes, die von dem nämli-in chen Vater täglich gleichsam am näm-'ch lichen Tische essen, die nämlichen Gut-en ^ thaten genießen, und mit dem Brods, der Engel des Friedens gespeiset wer-den ? —
>er Bin ich beym Genuß der zeitlichen\v Gaben, benanntlich beym Essen undvtt trinken heut nie unmäßig, oder doch>te sinnlich gewesen? — Habe ich dabeyb- die gezimmende Meinung , und Rück-ri- ficht auf Gott gemacht? nämlich» da-mit ich durch die Erhaltung, und Meh-rung meiner Kräfte besser und noch län-rik ger Gott dienen könne ? Habe ich micher dabey wenigst einmal durch eine freywtl«i. ljge, christliche Selbstüberwindung inder Tugend geübet, weil der Herr be«:r- nanntlich auch darum uns den Genußim der zeitlichen Dinge gegeben hat? —w
War ich heut eben so beflissen, auch
mei-