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meine Augen, und Hände einigemal zu rüberwinden, um hiedurch meinen Lerb r s
der durch dieß Himmelbrod einst wie-- §der auferstehen wird, und itzt ein lebem > *
biqer Tempel Gottes zu seyn bestimmt I *ist , nu ehren T zu heiligen ? und zum ;abermaligen Genuß des grossen Altars* 1gehermniß mch auch schon itzt besser r
vorzubereiten?— ij
Reu, Vorsatz, Bitte.
Dieß ist,, was ich heut/ undso täglich, hätte denken , und.thun sollen. — Aber, o Gott!-^ach ! es reuet mich, daß ich,wider meine guten Vorsätze, dir, ,Allgütigster, ewig Getreuer! heutwieder und öfter so untreu gewe--sen; daß ich in meiner Selbstbessc- irung zu meinem eigenen Schadenfast immer so träge, — . und auchnur darum deiner Gutthaten Zanzunwürdig bin! — ,
Ich bekenne dir , o Heiligster!
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