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sehung, fast unzufrieden, in mei-- .nen Leiden oft traurig und kleinmü- jthig. — Woher dieses? als nur lweil ich auf dein Wort nicht ernst- j ilich genug glaube; weil ich meiner lschwachen, betrognen, und mich zbetrügenden Einbildung öfters <schier mehrer glaubte, als dir, der Iewig unfehlbaren Wahrheit. —O, lwelche Schande für mich, wenn * iich so meinen Glauben, und so dich, !o Sohn Gottes! entehre! j <Wahrhaftig, wir Menschen wist ! 1sen nicht, was wir begehren, da < Iwir änderst wollen, als du willst, i imein Gott! wir wissen nicht, was , 1wir thun, da wir so oft über un- - 1ser Schicksal, über Krankheit und i {Tod misvergnügt seufzen, und wi- ' \der die Anordnung und ZulassungGottes, mistrauisch, verdrüßig, l
oder kleinmüthig werden, fast so, > Iwie einst das untreue Volk Israel <in der Wüste gemurret hat. — \
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