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en wann werde ich doch einmal in mei-I* e nen Gesinnungen, und in mei-^ nem Betragen dir ähnlich seyn,w i nachdem du zu diesem Ende vom, Himmel gekommen, in allem, nurdie Sünde ausgenommen, mir ahn-lich, und, mir zu lieb, auch so garw ^ ein Opfer geworden bist? — ja,? wann werde ich einmal aufhören,ch mit meinem Betragen dem deinem^ I entgegen zu seyn? —
! Ich bethe dein heiligstes Kreuz,s an, und dennoch scheue ich, flieh; ich das Kreuz! — Du lehrest micht? mit Worten, und so auch durch** dein göttliches Beyspiel lehrest du,^ daß ich meine Feinde lieben, undn mich selbsten verlaugnen solle; daßX( ; ich mit stats heiterm Gemüth aufdeine allwisiende Fürsehung ver-^ traue, und alles, als gut , von! deiner Vaterhand annehmen soll,so lehrest du: — dennoch bin ich! gar so oft, selbst mit deiner Für-st-