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^ keinen Tag ohne Abbettung deß Heik.Rosenkrantzes vorbey gehn zu lassen ;beynebens aber gleichwohl vermeynen/lkkl ihrer Pflicht gegen Maria ein Genügengeleistet zu haben / und weis nit wie» andächtig zu seyn / wann sie den Ro-A! ftnkrantz herunter gehasplet/ ohne SorgkV die gebührende Andacht deß Hertzen mir
- ^ den Worten zu vereinigen. Von Visen
sagt ja der Heyland MrrrS. ?7. Sieehren mich mit den Lefzen / ihr Hertz^ aber ist weit von mir entfernet. Der-^ ^ gleichen Leuth schaden ihnen selbst durch' die Sünd der Unehrenbietigkeit / mitwelcher sie das Gebett unkrüffrig ma-chen ; gefallen der stetigsten Jungfraunit/ als welcher sie keine Rosen / son-dern Dörner opferen ; haben von der§ Majestät GQttes keine Belohnung /, sondern die Straff zu gewarten / alsi welchesiedurchunehrenbtetiges Gebettbeleidigen. Ein bedaurliche Sach! wel-che doch nit seltsam ist. Ich wird michb-steissen / ein solche Weis und Artden
- Rvstnkrantz zu betten hier vorzutragen/A welche nit nur allein angezogene Uebel,, ausschließet/ fond-rn auch gar leicht /
, D 6 voll