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voll deß Trosts/ Sässtgkeit/ und Nu-tzens ist.
2. Ueberhaubt von der Sach zu re-den/ erfordere ich zu einem andächti-gen Roseukrantz drey Stuck/ nehmlichdie gute Meinung/ die Ausmcrcksam«>keir / und die Andacht > ohne dise kankein andächtiger Rosenkrantz gehoffetwerden. Und zwar erstens die guteMeinung ist dasSaltz/ so das Opferangenehm machet; sie ist das Gold/welches den Wercken den Glantz gibt;GOtk/ sagt der Hetz. GregoriusLL. schätzet das Hertz / nit dieWeesenhctt deß Wercks/er sihet nit an/was und wie vil/ sondern aus was füreiner Meinung der Mensch wracket.Die gute Meinung ist gleichsam dieWurtzel/ arrs welcher die Rosen her-vor wachsen / von welchen der Krantzmuß gstochten werden / der die Gött-liche Mutter ziehren solle. Wie nund:ss M-innng bey dem Rosenkrantz sol-keb.'schnst n seyn/ wird ein andererAb-rstitz lchren ; indessen will' ich hier nur«nmrckek stne Ursachen/ so die guteMe'vWigverhinderen / oder schwächen»LkeMtcheniAdtL Eitelkeit/ und Be-
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