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Ewigkeit / und ohne End gemessen wer-de, wann ich mich > m meine SeeligkeiLwerde eiferig bemühen.
Warum habe ich doch so oft eine au-genblickliche Freud in der Weit gesm.chet, da ich doch im Himmel ewige'Freuden haben kann? Sollte ich gegenmir, und meiner See! so grausam seyn,und mich selbst der unendlichen Him-mels - Freuden berauben ? mich selbst !ausschlössen? meine Seeligkeit, rve- lmg oder nichts achten ? verachten? ^
" Vorsatz. !
^Ene Leut will ich für meine arg- !
stc Feind halten/ welche michzu einer Sünd anführen wollen / ob- jschon solche meine beste Freund wä- ^ren / weil sie mich um den Himmel / 7um See!, und Seeligkeit zu bringensuchen. Ich will niemahls vorsätzlich ^in eine böse Gelegenheit gehen, da-mit ich meine Seeligkeit/ und dieewige Freuden des Himmels zu vcr- .!liehren/ mich in keine Gefahr setze.