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Ich will ernstlich nachsinnen, was, mich bißhero von meiner Stetigkeit> hat abgehalten / und was mir zu mei-^ ner Seeligkeit helfen könte. Ich will? jenes mcyden, und dieses thuen :Ich will meyden/ was in die Hüllbringt, und leyden/ was in Him-mel bringt.
§. n.
Ich will mich um meine ewige See-ligkeit bemühen, weil ich im Himmelewige Freuden gemessen werde.
HjUAn kann ungezweiffelt glauben, esseye kein Mensch in der Welt dernicht lieber lebe in Freuden, als in Leysden. Man siehet täglich, wie die Men-schen sich bemühen, damit es ihnen indiesem zeitlichen Leben sollte Wohlerge-hen. Nun! ob gleich ich mir alle Freu-den , Glückseligkeiten, Schönheiten,Reichthum, und Ehren der Welt ein-bilde , so ist doch dieses alles viel weni-ger, als ein flüchtiger Schatten gegenjenen Freuden, Glückseligkeiten, undSchönheiten des Himmels, die ich mAz Ewig-